Joomla! / Mambo, Drupal und Typo3, meine Favoriten

Nach wie vor kriege ich immer wieder Anfragen, die sich um das Content-Managment-Systm (CMS) PHPNuke handeln. Jedoch habe ich mich schon vor langer Zeit, auch wenn jooon.de noch mit PHPNuke läuft, von diesem CMS verabschiedet. Die Entwicklung von PHPNuke riss immer wieder neue Kritikpunkte auf so dass ich mich immer mehr mit anderen CMS beschäftigt habe. Nach Sichtung vieler verschiedener Systeme bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es 3 Systeme gibt, mit denen man sich auf jeden Fall einmal beschäftigen sollte...

  1. Typo 3 (ECMS)
  2. Mambo/Joomla!
  3. Drupal

Typo3

www.mambostyles.de

Ich habe mir am Wochenende eine neue Domain gesichert, unter der in Zukunft ein neues Portal entstehen soll. Die Domain heißt MamboStyles.de und der Name sagt ja schon, was Inhalt der Homepage werden soll. cms-resoucre.de wird möglicherweise wieder verkauft. Wenn Du interesse haben solltest, dann kannst Du gerne mit mir in Kontakt treten.

Lobeshymne auf Mambo

Ich kann es nur immer wieder von neuem sagen. Das Mamboportal ist einfach nur super. Es ist, wenn man es einmal installiert hat, zu 100% über den Browser konfigurierbar. Sogar das template kann man über die Administration anpassen. Wenn man bereits einige Erfahrung mit CMS hat, dann sollte man auf jeden Fall Mambo den Vorzug vor PHP-Nuke geben. Man wird es nicht bereuen. Ich für meinen Teil habe nun Mambo für meine private Homepage eingesetzt und bin rund um mit der Wahl zufrieden.jooon.de wird aber auch in Zukunft mit phpnuke laufen, da eine erneute Umstellung unsinnig wäre.

Mambo rockt

Das Mamboportal präsentiert sich mit so vielen unschlagbaren Funktionen, dass es, meiner Meinung nach, zu den im momentan besten Open-Source Portalen gehört, die es gibt. Es gibt viele Addons, Components und Module, die man nachrüsten kann, welche schon selbst super gut sind. Eins der wohl auffälligsten Gimmicks für Mambo/von Mambo ist die Extension für Dreamweaver zur Erstellung eigener Templates.
Dazu kommt, dass die Newsbeiträge nicht nur verschickt und als Druckansicht angezeigt werden, sondern auch als pdf ausgegeben werden können.